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Idrija – die Geschichte über dem 500-jährigen Quecksilberbergwerk

Idrija – die Geschichte über dem 500-jährigen Quecksilberbergwerk

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  • Kontakt: TIC Idrija, Mestni trg 2, 5280 Idrija
  • Telefon: +386 (0)5 374 39 16
  • E-Mail: tic@visit-idrija.si
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    TIC - Öffnungszeit:

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    Montag – Freitag: 9.00 - 19.00
    Samstag, Sonntag, Feiertage : 9.00 - 18.00

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    Montag – Freitag: 9.00-15.00
    Samstag, Sonntag, Feiertage: 10.00-15.00
  • GEO:46.001195000000 / 14.026232719421

Wir laden Sie auf den Weg ein, der Ihnen über die unterirdischen Schätze erzählen wird, die es Generationen von Familien aus Idrija ermöglichten, ihr Brot zu verdienen, der das Bildungs-, Kultur- und Gesellschaftsleben der Stadt baute und in diese die stärksten Denker der europäischen Naturwissenschaftler lockte. Mit der Entdeckung des Quecksilbers im Jahr 1490, kurz bevor Christoph Columbus Amerika entdeckte, begann sich die Stadt Idrija zu entwickeln. Unter der Stadtoberfläche erstreckt sich ein über hundert Kilometer langes Labyrint von Bergwerksgängen. Das Bergwerk ist geschlossen. Dem Quecksilbererbe von Idrija und Almadéna, der weltgrößten Quecksilberbergwerke, hat die Welt einen unviersellen Wert für die ganze Menschheit anerkannt und trug es im Jahr 2012 in die Liste des UNESCO-Welterbes ein.

Der Besuch des Antonius-Stollens, dem ältesten Teil des Bergwerks in Idrija, ist immer wieder ein besonderes Erlebnis. In Begleitung eines Führers, werden Sie die Unterwelt des Bergarbeiters in Idrija kennenlernen.

Während des kürzen Spaziergangs durch den alten Stadtteil, werden vor Ihnen die alten Geschichten wieder auferleben. Am 22. Juni 1508 wurden mit der Entdeckung des reichen Quecksilbererzes, im Achatius-Schacht die Grundbausteine des fünfhundertjährigen, fortlaufenden Bergwerks im Idrijabecken gelegt. Zur Erinnerung an dieses wichtige Ereignis, feiern die Bergarbeiter aus Idrija jedes Jahr ihr Bergarbeiterfest. Zwischen den Gebäuden, die den ältesten Marktplatz in Idrija umgeben, treten das Bergwerksmagazin und das Bergwerkstheater, auch bekannt als das erste gemauerte Theatergebäude in Slowenien, hevor. Durch den Unterführung des Magazins, kommen Sie zum erneuerten Stadtmarktplatz, wo das Stadthaus und die Volksschule mit ihrer Monumentalität im Fokus stehen.

Durch die steilen Straßen, an der alten Grundschule vorbei, werden Sie zur Kirche der Dreifaltigkeit, wo das Quecksilber entdeckt wurde, aufsteigen. Der Legende nach soll dem škafar (Böttcher) genau hier das wertvolle Metall in seinen Bottich eingeflossen sein. Am Gebäude der ersten slowenischen Realschule vorbei, kommen wir zum Schloss Gewerkenegg, dass als Verwaltungsgebäude des Bergwerks in Idrija und als Quecksilberlager diente. In diesem befindet sich heute das Stadtmuseum Idrija, wo die Besucher die außergewöhnliche 500-jährige Geschichte der Stadt und des Quecksilberbergwerks nacherleben und die Geschichte und Schönheit der Idrija Spitze kennenlernen.

Vom Schloss aus, können Sie sich zum »Quecksilberweg« (»pot živega srebra«) begeben, auf welchem einst dieses flüssiges Metall ins Schloss befrachtet wurde und von dort aus in die ganze Welt geschickt wurde. Der Weg geht an der Kapelle des Hl. Johannes Nepomuk und dem Aquarium M vorbei, welches als schönstes und vielfältigstes Aquarium in Slowenien bekannt ist. Bei dieser Gelegenheit, können sie auch noch den Scopolimarkt besichtigen.

Fahren Sie die Besichtung mit der außergewöhnlichen Sammlung der Bergwerksmaschinen und –anlagen im Gebäude des Franziskusschates fort. Ein besonderes Prachtstück ist die restaurierte Dampfpumpe Kley aus dem Jahr 1893 – die größte erhaltene Dampfmaschine in Slowenien und Europa! In der Bergwerks-geologischen Sammlung werden Sie von der Vorstellung der außergewöhnlichen Erzstätte sowie des unvergleichbaren Quecksilbererzes und Mineralienen begeistert sein.

In Idrija hat sich ein besonderer Häusertyp, der mit seinem Äußeren einen starken Eindruck macht, geformt. Im erneuerten Museum und im museal eingerichteten Bergwerkshaus finden Sie zahlreiche Geschichten über das Leben des Bergwerksarbeiters und seiner Familie. Dieses war nicht verwenderisch, sondern bescheiden und besonders, genauso wie die Menschen, die mit der Natur die Geschichte und die Gestalt des Idrijabeckens mitgestaltet haben, besonders waren.
Am Ende des Weges werden Sie in der naheliegenden Gaststätte bestimmt mit Genuss die Idrija Maultaschen (idrijski žlikrofi), eine traditionelle kulinarische Spezialität der »bergmännischen« Hausfrauen, verkosten.

Ausgangspunkt: Hauptbushaltestelle
Länge: 1,5 km
Gehzeit: 1 h (ohne Museen-Besichtigung)
Anforderungsstufe: nicht anspruchsvoll
Höhenunterschied: /
Landkarte und Führer
 

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